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Klima-Ziel: Klimaanpassung

Ziel 2030: 10 % der öffentlichen Flächen sind Biodiversitätsflächen 

„Biodiversitätsflächen“ sind Flächen im Zuständigkeitsbereich der Gemeinden, auf denen biodiversitätsfördernde Maßnahmen gesetzt werden.

Im Zuständigkeitsbereich der Gemeinden liegen alle öffentlichen Räume, wie beispielsweise ...

  • Parks, öffentliche Grünräume, Parkplätze und Vorplätze,
  • Gemeindewälder, Spielplätze, öffentliche Erholungsräume,
  • Gemeindestraßen inkl. Verkehrsinseln, Straßenbegleitgrün,
  • Betriebsareale gemeindeeigener Unternehmen sowie Einrichtungen wie Gemeindezentren, Rathäuser, Kindergärten, Schulen, Stadtwerke, Bauhöfe, ggf. Pflege- und Pensionistenheime.

Biodiversitätsfördernde Maßnahmen wären beispielsweise:

  • Anlage von Blumenwiesen, Blühflächen oder naturnaher Gärten,
  • Pflanzung von Einzelbäumen, Baumgruppen, Alleen oder Hecken
  • Entsiegelung von Parkplätzen und sonstiger verbauter Flächen
  • Renaturierungsmaßnahmen (Fließgewässer, Feuchtwiesen, Feuchtbiotope…)
  • Anlage von Teichen, Feuchtbiotopen oder Versickerungsmulden
  • naturnahe Gestaltung von Retentionsbecken
  • Dach- oder Fassadenbegrünung oder sonstige Begrünungsmaßnahmen (bei öffentlichen Gebäuden)
  • Pflanzung von klimafitten Wäldern
  • Zulassen von „Gstettn“ mit Spontanvegetation
  • angepasstes Mähmanagement bei Straßenböschungen
  • naturnahe Spielgeländegestaltung

Ist-Stand der Gemeinde

Tipp: Erheben Sie die öffentlichen Flächen und den Anteil der Biodiversitätsflächen an den öffentlichen Flächen  

Geben Sie uns im Klimakompass bekannt, wo Ihre Gemeinde steht: 

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