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Symbol Fördergeber Bund Umfassende Sanierung

Förderung für die umfassende Sanierung von öffentlichen Gebäuden.

Bundesförderung im Rahmen der Umweltförderung im Inland

Gefördert werden

Material, Montage und Planung zur Verbesserung des Wärmeschutzes von betrieblich genutzten Gebäuden, die älter als 20 Jahre sind:

  • Dämmung der Außenwände
  • Dämmung der obersten Geschossdecke bzw. des Daches
  • Dämmung der untersten Geschossdecke bzw. erdanliegenden Fußbodens
  • Sanierung bzw. Austausch der Fenster und Außentüren
  • Lüftungsgeräte mit Wärmerückgewinnung
  • Außenliegende Verschattungssysteme zur Reduzierung des Kühlbedarfs des Gebäudes
  • hinterlüftete Fassadensysteme  bis zu 150 Euro/m2
  • hinterlüftete Fassadenschalungen bis zu 100 Euro/m2
  • Fassadenbegrünung bis zu 150 Euro/m2
  • extensive Dachbegrünung
  • ...

Förderhöhe

Investitionskostenzuschuss. Die Fördersätze differieren je nach Qualität und Umfang der Sanierung:

  • Unterschreitung der Anforderungen für den Heizwärmebedarf gemäß  Richtlinie des Österreichischen Instituts für Bautechnik (OIB Richtlinie 6, Stand 2015 oder 2019) - max. 18 % der förderungsfähigen Kosten
  • Reduktion des Heizenergiedarfs um 50 % (Denkmalgeschützte Gebäude 25 %) - max. 9 % der förderungsfähigen Kosten
  • Zuschläge von 3- 6% bis zur beihilfenrechtlichen Höchstgrenze möglich für Fassadenbegrünung, extensive Dachbegrünung, Dämmstoffe aus nachwachsenden Rohstoffen, Ortskernlage, EMAS-Zertifizierung.

Förderdetails

  • Unterschreitung der Anforderungen für den Heizwärmbedarf und des Gesamt-Energieeffizienzfaktors laut Formel im Infoblatt oder Signifikante Reduktion des Heizenergiebedarfs.
  • Zusätzlich werden auch Kosten für die Planung, wie beispielsweise die Erstellung des Energieausweises, die Führung der Bauaufsicht und die Baustellengemeinkosten als förderungsfähige Kosten anerkannt.
  • Landesbeteiligung von zumindest 12 % der beantragten Kosten. Beispielsweise durch die Finanzsonderaktion „Thermische Sanierung" des Landes NÖ abdeckbar.
  • Gemeindebetriebe mit marktbestimmter Tätigkeit können Förderungen für Betrieben beantragen.


Bitte beachten Sie: Auf Förderungen besteht kein Rechtsanspruch.
Die genannten Inhalte stellen eine kompakte Zusammenfassung der Förderungen für NÖ Gemeinden dar. Aufgrund der Kurzdarstellung kann nicht auf alle Fördervoraussetzungen eingegangen werden. Die Informationen werden regelmäßig aktualisiert. Bitte beachten Sie jedoch, dass sich Förderungen kurzfristig ändern können. Letztgültige Informationen geben die unter den Links angeführten Förderstellen.

Haben Sie noch Fragen? Wir beraten Sie gerne!

Hotline: 02742 22 14 44
E-Mail: gemeindeservice@enu.at
Vor-Ort-Beratung der Förderberatung NÖ (http://www.umweltgemeinde.at/vor-ort-beratung)

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Das Umwelt-Gemeinde-Service ist eine Initiative der Energie- und Umweltagentur des Landes NÖ.

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Dieses Projekt wird vom Europäischen Fonds für regionale Entwicklung finanziert. Nähere Informationen zu IWB/EFRE finden Sie auf www.efre.gv.at.

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