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Wiener Neudorf picobello

Tatkräftige Maßnahmen für eine saubere Gemeinde

Bild vom Brunnen am Antlspitz

Wiener Neudorf ist picobello sauber!

„Wiener Neudorf picobello“ wurde 2015 als Ergänzung zur ökologischen Grünflächenpflege nach den Kriterien von „Natur im Garten“ gestartet. Die MitarbeiterInnen der Lebenshilfe und des Wirtschaftshofes sorgen schon immer mit hohem Arbeitseinsatz für eine „aufgeräumte“ Gemeinde.

Konzept zur Abfallvermeidung

Achtlos weggeworfene Zigarettenstummel, Flugmüll, im öffentlichen Raum hinterlassener Unrat und Hundekot auf Wegen und Grünflächen waren jedoch ein ungelöstes Problem. Gemeinsam mit der Abfallberaterin vom GVA Mödling wurde deshalb ein neues Konzept erstellt.

Die wesentlichsten Ziele:

  • Steigerung des Wohlbefindens der BürgerInnen von Wiener Neudorf
  • Steigerung des Bewusstseins für die Natur
  • Weniger Abfälle im öffentlichen Raum
  • Weniger Hundekot auf Gehwegen und Grünflächen
  • laufende Bewusstseinsbildung der Bevölkerung, insbesondere der Kinder

Maßnahmen zur Müllvermeidung, Mülltrennung und zur Bewusstseinsbildung

Die Kommunalpolitik hat sich verpflichtet, durch konkrete Maßnahmen die Wohn- und Lebensqualität zu steigern. Unter dem Slogan „Wiener Neudorf picobello“ werden seit 2015 folgende Maßnahmen zur Müllvermeidung, Mülltrennung und zur Bewusstseinsbildung gesetzt:

  • Jährliche Flur- und Straßenreinigung
  • Anschaffung einer leistungsfähigen Straßenkehrmaschine
  • Aufstellen von Tafeln gegen Littering
  • Bestellung von 20 Abfallbehältern mit Aschenbechern
  • Aufruf an die Bevölkerung, originelle Sprüche für Mistkübelaufkleber einzusenden
  • Aufkleber auf die Papier- und Kunststoffsammelcontainer der öffentlich zugänglichen Müllinseln
  • laufende Überprüfung, Einzäunungen und Aufstellen zusätzlicher Papiercontainer
  • Ausstattung aller Volkschulen mit einem Mülltrennsystem
  • Workshop über das richtige Mülltrennen in der Vor- und Volksschule.

Zudem wurden im Jahr 2015 Biomüllbehälter im Rathaus aufgestellt, um den MitarbeiterInnen die Trennung von Bio- und Restmüll zu erleichtern. Es wird ausschließlich Mineralwasser aus Glasflaschen getrunken. Bei Gemeinderatssitzungen und Besprechungen wird Leitungswasser in Glaskrügen angeboten und BürgerInnen haben die Möglichkeit, Müll am Wirtschaftshof kostenlos zu entsorgen.  Im Gemeindegebiet (6,05 km²) stehen 100 Dogstationen. Alle Hundesackerlspender wurden durch benutzerfreundlichere ersetzt.

Weitere Informationen

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