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Rauch und Rauchabgase

Rauch entsteht durch Verbrennungsprozesse in Form von Abgasen, Staubpartikel, Ruß, Flugasche oder in Form von Nebeltröpfchen.

Dichter Rauch wird meist als Qualm bezeichnet, z.B. bei Bränden (auch Brandgas). Rauch aus technischen Verbrennungsanlagen nennt man Rauchgas. Als gefährlicher Schadstoff mit einer hohen Anreicherung mit CO2 kann starke Rauchentwicklung zu  Personenschaden führen. Deshalb sind Rauchmelder als Warnsysteme in öffentlichen Gebäuden vorschriftsmäßig einzubauen.

Maßnahmen bei starker Rauchentwicklung

Beschwerden von AnrainerInnen in Gemeinden über Rauch- und Geruchsentwicklung müssen von der Gemeinde wahrgenommen und überprüft werden, soweit eine Sicht- und Verkehrsbehinderung oder gesundheitliche Schäden zu befürchten sind. Stärkere Rauchentwicklung muss unverzüglich an die örtliche Feuerwehr gemeldet werden.

Weiterführender Link

RIS: Rechtsvorschrift für Immissionsschutzgesetz

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