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Gemeinsam raus aus dem Öl!

Keine Ölheizungen in gemeindeeigenen Gebäuden und Anlagen - das schafften 158 NÖ-Gemeinden.

Trophäe für ölfreie Gemeinden

Trophäe für ölfreie Gemeinden

157 NÖ-Gemeinden zeigten vor wie Klimaschutz gehen kann. Alle haben eines gemeinsam: ihre gemeindeeigenen Gebäude und Anlagen werden OHNE Öl beheizt. Dafür zeichnete sie LH-Stellvertreter Dr. Stephan Pernkopf aus.  

Neben den Treibhausgasen verursachen die Öl-Förderung sowie der Erdöltransport massive Umweltprobleme. Zusätzlich fluktuiert der Ölpreis und Österreich zahlt 10,7 Milliarden Euro für Öl-Importe. Auch in Niederösterreich sind Ölheizungen noch im Einsatz. Die beliebtesten Heizungen der NiederösterreicherInnen sind Erneuerbare wie Biomasse-Heizungen und Wärmepumpen (43 %), trotzdem wird in Niederösterreich immer noch zu 14 % mit Öl geheizt. Ein weiterer Vorteil bei der Nutzung erneuerbarer Brennstoffe, wie Scheitholz und Pellets: Die Wertschöpfung bleibt in der Region.

Auszeichnungsfeier: Gemeinden werden als Vorreiter prämiert!

Am Energie- und Umwelt-Gemeindetag wurden 158 ölfreie Gemeinden in der Burg Perchtoldsdorf als Klimaschutz-Vorreiter von LH-Stellvertreter Dr. Stephan Pernkopf ausgezeichnet. Die prämierten Gemeinden sind ein Vorbild und sollen andere Gemeinden dazu ermuntern, den Umstieg auf erneuerbare Energien zu wagen. Zugleich wurde der Tag genutzt, um weitere Chancen der Energie-Wende vorzustellen. Somit lautete das Motto: "Gemeinde 2030 - Klimaschutz. Ziel und Motor zugleich." Die interessante Innovationszone stellte e-Zusatzgeräte, Geschirrmobil, e-Fahrzeuge und vieles mehr aus. Wer sich beraten lassen wollte, konnte den Informations- und Beratungscorner rund um die Themen Energie, Umwelt und Förderungen nutzen.

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Raus aus dem Öl leicht gemacht!

Die Energieberatung NÖ bietet sowohl für Gemeinden als auch für BürgerInnen das passende Angebot, damit der Ausstieg aus dem Öl leicht gelingt! 
Das Heizungs-EKG ist ein kostenloses Service der Energieberatung NÖ und steht Gemeinden zur Verfügung. Damit wird die Heizung auf Herz und Nieren geprüft. Das Heizungs-EKG deckt Optimierungspotentiale auf. Eine Woche lang wird die Heizung systematisch überwacht, um so Falscheinstellungen, Mängel und Schäden aufzudecken. Als Ergebnis erhalten Gemeinden Handlungsanleitungen einer Energieberaterin bzw. eines Energieberaters für die Sanierung der Heizung.

Für BürgerInnen gibt es den sogenannten Heizungscheck (30 Euro) der Energieberatung NÖ. Hierbei analysiert ein(e) EnergieberaterIn die Heizung und gibt praktische Tipps.

Weitere Informationen

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