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Was können Gemeinden tun?

Gemeinden haben einen großen Einflussbereich auf die eigenen Verkehrsstrukturen - von der Verkehrsplanung bis hin zur Bewusstseinsbildung.

Mobilität wird sich ändern 

Die Verkehrswende wird kommen, spätestens dann, wenn die Preise für fossile Kraftstoffe durch "Peak Oil" eine ausreichende Höhe erreichen. Aus fachlicher Sicht wäre es sinnvoller, diese Entwicklung nicht nur dem Markt zu überlassen, sondern gestaltend einzugreifen, um soziale Härten abzufedern und schockartige Entwicklungen zu vermeiden. 

Was wird allgemein benötigt?

Wünschwert wären eine rasche Verknüpfung der Verkehrs- und Umweltpolitik, eine intensive Bewusstseinsbildung für nachhaltige Mobilität (besonders in der Schule), eine weitblickende Abstimmung von Verkehrs- und Raumplanung, ein Attraktivieren des öffentlichen Personenverkehrs (auch durch dessen Ausbau) und gelebte Kostenwahrheit aller VerkehrsträgerInnen (inkl. ihrer Folgekosten für die Gesellschaft). 

Was können Gemeinden konkret umsetzen?

FußgängerInnen, RadfahrerInnen und ein öffentlicher Verkehr mit moderaten Geschwindigkeiten sind nicht nur die nachhaltigsten, sondern auch die schnellsten Verkehrsmittel. So können die Energie-, Sicherheits- und Beschäftigungsprobleme gelöst und die lokale Wirtschaft belebt werden. Ein erster Schritt wäre, Gehen und Radfahren durch örtliche Verkehrsplanung attraktiv zu machen durch:

  • Angebot im öffentlichen Verkehr verbessern
  • Örtliche Raumplanung auf kurze Wege ausrichten
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Das Umwelt-Gemeinde-Service ist eine Initiative der Energie- und Umweltagentur NÖ.

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