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Holzmodell einer Stadt

Energieraum­planung bei der Flächenwidmung

Energieeffiziente Raumstrukturen bei der Raumplanung schaffen durch Verdichtung, Funktionsmischung und kurze Wege. Energieeffiziente Raumplanung verhindert Zersiedelung.

Zur Umsetzung 

  • Erstellen Sie ein Energieleitbild und treffen Sie darin konkrete Aussagen über die nachhaltige Energiezukunft der Gemeinde. Nutzen Sie die Förderung des Ökomanagement NÖ für die Erstellung des Energiekonzepts.
  • Verankern Sie Maßnahmen einer flächensparenden Siedlungsentwicklung, den langfristigen Schutz von Freiflächen, z.B. als Hochwasserabflussgebiete, sowie kommunale Energiekonzepte im örtlichen Entwicklungskonzept.
  • Weisen Sie Vorrangflächen für Energiegewinnung aus regenerativen Quellen im Flächenwidmungsplan aus.
  • Setzen Sie energiepolitische Ziele und Maßnahmen, z.B. Kennzeichnung von Bereichen mit guter Sonnenenergieausbeutung, Nahwärme für Siedlungen, Passivhausstandards.
  • Setzen Sie Ihre Maßnahmen und Ziele in der Flächenwidmungsplanung bzw. Bebauungsplanung um.
  • Nutzen Sie den Energieausweis für Siedlungen um Kosten- und Energieaufwandsberechnungen für geplante Siedlungserweiterungen durchzuführen. Zusätzlich stellt das Land NÖ den Gemeinden einen Infrastrukturkostenkalkulator zur Verfügung, mit dessen Hilfe erforderliche Investitionen und Folgekosten bei Siedlungserweiterungen richtig abgeschätzt werden können. Damit können die kalkulierten Ausgaben für die Errichtung oder Erweiterung, sowie für die Erhaltung von Infrastruktur, den zu erwartenden Einnahmen gegenübergestellt werden.
  • Informieren Sie sich über das e5-Programm.

Best-Practice-Beispiel

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Das Umwelt-Gemeinde-Service ist eine Initiative der Energie- und Umweltagentur NÖ.

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