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Holzmodell einer Stadt

Kooperation bei Betriebsgebieten

Kooperieren Sie bei der Standortwahl von Betriebsgebieten mit anderen Gemeinden.

Bei der interkommunalen Betriebsansiedlung kooperieren mehrere Gemeinden bei der betrieblichen Standortentwicklung. Die anfallenden Kosten und Erträge werden anteilsmäßig aufgeteilt. Ziel ist die Sicherung und Weiterentwicklung von Betrieben und somit die Erhaltung von Arbeitsplätzen.

Zur Umsetzung 

  • Wählen Sie, wenn möglich, Betriebsstandorte im innerörtlichen Bereich und profitieren Sie von der vorhandenen Erschließung.
  • Berücksichtigen Sie bei der Standortwahl die Auswirkungen auf das Mobilitätsverhalten. Geschlossene Strukturen mittels attraktiver Wegenetze fördern das Gehen und Radfahren.
  • Implementieren Sie Erneuerbare Energien und achten Sie auf Energiesparen und Energieeffizienz.

Best-Practice-Beispiel

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Das Umwelt-Gemeinde-Service ist eine Initiative der Energie- und Umweltagentur NÖ.

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