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Radfahrer auf Brücke über Autobahn

Bewusstseinsbildung für "sanfte Mobilität"

Durch ein Budget und regelmäßige Aktivitäten zur Bewusstseinsbildung in der Gemeinde fördern Sie den Radverkehr, den öffentlichen Verkehr sowie das zu Fuß gehen.

Zur Umsetzung

  • Nutzen Sie Aktionen wie die "Europäischen Mobilitätswoche", jährlich vom 16. bis 22. September, mit dem europaweiten "Autofreien Tag" am 22. September, den "Tag des Rades" am 3. Juni, die Aktion "Wir RADLn in die Kirche" oder die Aktion "Klimafit zum Radlhit" für bewusstseinsbildende Maßnahmen.
  • Gehen Sie als GemeindevertreterIn mit gutem Beispiel voran und nutzen Sie bei möglichst vielen Gelegenheiten das Fahrrad, ein e-Bike oder ein e-Fahrzeug. UmweltgemeinderätInnen und Energiebeauftragte erhalten mit dem e-Mobil Scheck des Landes NÖ bis zu € 500,- Anschaffungsförderung für e-Autos und e-Bikes.
  • Motivieren Sie wichtige MultiplikatorInnen in der Gemeinde (Schulen, Betriebe, Kirchen, Vereine, etc.) verstärkt sanfte Mobilitätsformen zu forcieren. So können Betriebe an der Aktion "Niederösterreich radelt zur Arbeit" teilnehmen. Schulen sollten Eltern animieren ihre Kinder verstärkt zu Fuß oder mit dem Rad zur Schule zu bringen.
  • Informieren Sie Ihre BürgerInnen über sanfte Mobilität in der Gemeindezeitung oder stellen Sie Personen vor, die klimafreundlich mobil sind. Nutzen Sie die Gemeindezeitungsvorlagen der Energie- und Umweltagentur NÖ.

Best-Practice-Beispiele

Unterstützungsangebote

Weitere Informationen

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Das Umwelt-Gemeinde-Service ist eine Initiative der Energie- und Umweltagentur NÖ.

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