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Photovotaikanlage

Biomasse bzw. Nahwärme bei Gemeindegebäuden

Ermöglichen Sie eine regionale Wertschöpfung durch die Nutzung von lokaler Biomasse zur Deckung des Heizwärmebedarfs.

Bei der Verbrennung von Biomasse wird nur so viel CO2 freigesetzt, wie bei der Photosynthese eingebunden wird. Gemeinsam mit den in Österreich üblichen nachhaltigen Bewirtschaftungen unserer Wälder ist die Holzverbrennung somit CO2-neutral und belastet nicht, wie die Verbrennung von Erdöl, Kohle und Erdgas, die Atmosphäre mit zusätzlichem CO2. Durch die Verwendung von heimischer Biomasse wird die Energieunabhängigkeit von ausländischen Anbietern reduziert, die regionale Wertschöpfung erhöht und heimische Arbeitsplätze gesichert.

Zur Umsetzung

  • Nutzen Sie im Vorfeld die kostenlose, firmenunabhängige Erstberatung der Energieberatung NÖ.
  • Informieren Sie sich bei der NÖ Förderberatung, welche Förderungen und Bedarfszuweisungen zur Verfügung stehen.
  • Erkundigen Sie sich, ob LandwirtInnen aus Ihrer Umgebung oder andere Betreibergesellschaften an der Errichtung einer Biomasse-Nahwärmeanlage interessiert wären.
  • Erheben Sie potenzielle Abnehmer und Leitungsnetzlängen.
  • Ermitteln Sie die Wirtschaftlichkeit einer Nahwärmeanlage.
  • Nutzen Sie die Förderung des Ökomanagement NÖ für Ausschreibungen, Planungen und Konzeptionen (bis zu 10 Beratungstage mit max. 75 % gefördert).

Best-Practice-Beispiele

Unterstützungsangebote

Weitere Informationen

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Das Umwelt-Gemeinde-Service ist eine Initiative der Energie- und Umweltagentur NÖ.

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