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Solar­thermie Wärme und Kälte

Symbol Fördergeber Bund

Förderung thermischer Solaranlagen mit mehr als 100 m² und Solaranlagen zum Antrieb von Kühlanlagen

Bundesförderung im Rahmen der Umweltförderung im Inland für Investitionen in die Planung und Errichtung von Solaranlagen.

Gefördert werden

  • Solaranlagen zum Antrieb von Kühlanlagen je nach Kollektorflächengröße
  • Solaranlagen mit einer Kollektorfläche von über 100 m² für
    Warmwasser
    Raumheizung
    Prozesswärme

Förderhöhe

  • max. 12 % 
  • Je eingesparter Tonne CO2 werden max. € 1.200,- als nicht rückzahlbarer Investitionszuschuss ausbezahlt.

Förderungsfähige Anlagenteile

  • Solaranlage
  • Verrohrung
  • Verteilernetz
  • Wärmespeicher
  • Luftkollektoren
  • weitere, für den Betrieb relevante Anlagenteile

Förderdetails

  • Die Mindestinvestitionssumme beträgt 10.000 Euro.
  • Die Solaranlage muss überwiegend betrieblich/öffentlich genutzt werden.
  • Die Solarkollektoren müssen über eine Typenprüfung nach EN 12975 verfügen.
  • Nicht förderfähig sind Wärmeverteilung im Gebäude (Rohrleitungen, Heizkörper etc.), Elektroheizstäbe/-patronen, Hybrid- und Schwimmbadkollektoren
  • Zu erreichen ist eine Mindesteinsparung von 4 t CO2/Jahr (Berechnung durch die Förderstelle mit vergleichbarem Standardobjekt).
  • Das Land Niederösterreich muss sich mit mindestens 8 % der beantragten Kosten beteiligen. 
  • Gemeindeeigene Betriebe mit marktbestimmter Tätigkeit können über die Umweltförderung für Betriebe einreichen.

Einreichung

  • online bei der KPC
  • Vor der ersten rechtsverbindlichen Verpflichtung die die Investition unumkehrbar macht.

Weitere Informationen

 Thermische Solaranlagen unter 100 m2

 Energieberatung für Gemeinden

Bitte beachten Sie: Auf Förderungen besteht kein Rechtsanspruch.
Die genannten Inhalte stellen eine kompakte Zusammenfassung der Förderungen für NÖ Gemeinden dar. Aufgrund der Kurzdarstellung kann nicht auf alle Fördervoraussetzungen eingegangen werden. Die Informationen werden regelmäßig aktualisiert. Bitte beachten Sie jedoch, dass sich Förderungen kurzfristig ändern können. Letztgültige Informationen geben die unter den Links angeführten Förderstellen.

Haben Sie noch Fragen? Wir beraten Sie gerne!

Hotline: 02742 22 14 44
E-Mail: gemeindeservice@enu.at
Vor-Ort-Beratung der Förderberatung NÖ (http://www.umweltgemeinde.at/vor-ort-beratung)

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