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Symbol Fördergeber Bund Fernwärme­anschluss bis 100 kW

Förderung für den Anschluss an die Fernwärme bis 100 Kilowatt Leistung

Der Bund fördert im Rahmen der Aktion Umweltfreundlich Heizen den Anschluss an biogene Fernwärmeanlagen bis 100 kW thermischer Leistung (kWth).

Anlagenteile, die von der Förderung umfasst sind

  • Übergabestation

  • Einbindung ins Heizungssystem
  • Rohrleitungen, Pumpen, Ventile, Wärmespeicher
  • Grabungsarbeiten
  • Weitere, für den Betrieb relevante Anlagenteil

Förderhöhe

Die Förderung wird als nicht rückzahlbarer Investitionszuschuss in Form einer „De-minimis“-Beihilfe vergeben:

  • Fernwärmeanlage mind 80 % erneuerbare Energie 0 bis 49 kW - 3.000 Euro
  • Fernwärmeanlage mind 80 % erneuerbare Energie 50 bis 99 kW - 4.800 Euro
  • 600 Euro Abzug für Neubau oder Ersatz nicht-fossiler Altanlage

Förderdetails

  • Fördervoraussetzung ist die Beteiligung des Landes an der Förderung, beispielsweise durch Bedarfszuweisungen oder Klimaschutz in Gemeinden.
  • Neben der Anlage werden auch Planung und Montage als förderungsfähige Kosten anerkannt.
  • Projekte von Gemeindebetrieben mit marktbestimmter Tätigkeit werden entsprechend den Förderungsbedingungen für Betriebe gefördert.

Bitte beachten Sie: Auf Förderungen besteht kein Rechtsanspruch.
Die genannten Inhalte stellen eine kompakte Zusammenfassung der Förderungen für NÖ Gemeinden dar. Aufgrund der Kurzdarstellung kann nicht auf alle Fördervoraussetzungen eingegangen werden. Die Informationen werden regelmäßig aktualisiert. Bitte beachten Sie jedoch, dass sich Förderungen kurzfristig ändern können. Letztgültige Informationen geben die unter den Links angeführten Förderstellen.

Haben Sie noch Fragen? Wir beraten Sie gerne!

Hotline: 02742 22 14 44
E-Mail: gemeindeservice@enu.at
Vor-Ort-Beratung der Förderberatung NÖ (http://www.umweltgemeinde.at/vor-ort-beratung)

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Das Umwelt-Gemeinde-Service ist eine Initiative der Energie- und Umweltagentur des Landes NÖ.

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Dieses Projekt wird vom Europäischen Fonds für regionale Entwicklung finanziert. Nähere Informationen zu IWB/EFRE finden Sie auf www.efre.gv.at.

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