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Fakten

Nationaler Aktionsplan Ernährung - NAP.e

Mit Hilfe des NAP.e soll bis 2020 die Häufigkeit von ernährungsassoziierten Krankheiten reduziert werden.

Nationaler Aktionsplan Ernährung
© Bundesministerium für Gesundheit

Ziele des Nationalen Aktionsplans Ernährung

Neben der Förderung eines gesunden Ernährungsverhaltens sind Strukturen, die ein besseres Ernährungs- und Gesundheitsverhalten ermöglichen, entscheidend. Der NAP.e konzentriert sich daher auf vier umfassende Aktionsfelder, in denen entsprechende Maßnahmen notwendig sind:

  • Stärkung des Bereichs Ernährung im Gesundheitswesen und im öffentlichen Bereich
  • Durchführung integrierter Maßnahmen zur Gesundheitsförderung und Prävention von ernährungs- und lebensstilassoziierten Erkrankungen
  • Ausbau der Datenbasis für eine evidenzbasierte Vorgehensweise und Qualitätskontrolle
  • Förderung von Netzwerken auf lokaler, regionaler, nationaler und internationaler Ebene

Es sollen in Österreich praxisbezogene und realisierbare Maßnahmen entwickelt werden, durch die schrittweise eine Umstellung der Ernährungsgewohnheiten als Teil eines gesunden Lebensstils der Österreicherinnen und Österreicher erreicht wird. Derzeit ist die Ernährung der ÖsterreicherInnen vielfach zu fettig, zu salzig und zu süß.

Weiterführende Links

Bundesministerium für Gesundheit: Nationaler Aktionsplan Ernährung
Bundesministerium für Gesundheit: Österreichischer Ernährungsbericht 2012
www.ages.at