hintergrundbild

Durch die Nutzung unserer Dienste erklären Sie sich mit dem Einsatz von Cookies einverstanden (weitere Informationen).

UGR LOgo

Raumordnung

Berücksichtigen Sie Maßnahmen der Energieraumplanung bei der Flächenwidmung

Schaffen Sie energieeffiziente Raumstrukturen durch Verdichtung, Funktionsmischung, kurze Wege und verhindern Sie Zersiedelung.

Zur Umsetzung 

  • Erstellen Sie ein Energieleitbild und treffen Sie darin konkrete Aussagen über die nachhaltige Energiezukunft der Gemeinde. Nutzen Sie die Förderung des Ökomanagement NÖ für die Erstellung des Energiekonzepts (bis zu 10 Beratungstage mit max. 75 % gefördert)
  • Verankern Sie Maßnahmen einer flächensparenden Siedlungsentwicklung, den langfristigen Schutz von Freiflächen (z.B. als Hochwasserabflussgebiete) sowie kommunale Energiekonzepte im örtlichen Entwicklungskonzept.
  • Weisen Sie Vorrangflächen für Energiegewinnung aus regenerativen Quellen im Flächenwidmungsplan aus.
  • Setzen Sie energiepolitische Ziele und Maßnahmen (z.B. Kennzeichnung von Bereichen mit guter Sonnenenergieausbeutung, Nahwärme für Siedlungen, Passivhausstandards).
  • Setzen Sie Ihre Maßnahmen und Ziele in der Flächenwidmungs- bzw. Bebauungsplanung um.
  • Nutzen Sie den Energieausweis für Siedlungen um Kosten- und Energieaufwandsberechnungen für geplante Siedlungserweiterungen durchzuführen. Zusätzlich stellt das Land NÖ den Gemeinden einen Infrastrukturkostenkalkulator zur Verfügung, mit dessen Hilfe erforderliche Investitionen und Folgekosten bei Siedlungserweiterungen richtig abgeschätzt werden können womit die kalkulierten Ausgaben für die Errichtung oder Erweiterung sowie für die Erhaltung von Infrastruktur den zu erwartenden Einnahmen gegenübergestellt werden können.
  • Informieren Sie sich über das e5-Programm.

Best-Practice-Beispiel

"Energie_Zukunft Freistadt 2030"