hintergrundbild

Durch die Nutzung unserer Dienste erklären Sie sich mit dem Einsatz von Cookies einverstanden (weitere Informationen).

UGR LOgo

NÖ Energie- & KlimaCheck

Arbeiten Sie mit lokalen Medien zusammen

Machen Sie sich Ihre lokale Medien zum Partner im Energie- und Klimaschutzbereich.

Aufgrund der immer dünner besetzten Redaktionen haben gut aufbereitete Medieninformationen auch eine sehr gute Chance abgedruckt zu werden. Oft wird nur die Überschrift geändert, der Text bleibt unverändert.

Umsetzung

Folgende Instrumente stehen Ihnen zur Auswahl:

  • Presseaussendung: Für regelmäßige Aussendungen zu Energie- und Klimaschutzrojekten/-Aktivitäten und Veranstaltungsankündigungen und Nachberichte.
  • Pressegespräch/Pressekonferenz: Laden Sie MedienvertreterInnen in gemütlichen Rahmen zu einem Pressegespräch oder zu einer Pressekonferenz. Bei Pressekonferenzen sollten Sie den Medien mehrere AnsprechpartnerInnen bieten (BürgermeisterIn, Umweltgemeinderat/rätin, Energiebeauftragter, VertreterIn Umweltorganisation, etc.).
  • Interview: Nutzen Sie das Stilmittel des Interviews in Ihren eigenen Gemeindemedien. Versuchen Sie aber auch in lokalen Medien Interviews mit energie- und klimarelevanten EntscheidungsträgerInnen Ihrer Gemeinde einzufädeln.
  • Pressedienst: Richten Sie einen Pressebereich auf Ihrer Homepage ein und bieten Sie dort Fotos, Berichte und Texte zu den Themen Energiesparen, erneuerbare Energien und Klimaschutz in Ihrer Gemeinde an. Kontaktdaten der Ansprechperson nicht vergessen.
  • LeserInnenbrief: Eines der meistgelesenen Ressorts. Schreiben Sie LeserInnenbriefe von Gemeindeseite (und achten Sie auf die Reaktionen).

Tipp 1: Erfolgsfaktor Nr. 1 ist der persönliche und regelmäßige Kontakt mit JournalistInnen.

Tipp 2: Ihr wichtigstes Handwerkszeug ist Ihr Presseverteiler. Nehmen Sie auch überregionale und zielgruppenspezifische (z.B. Kommunal, Bürgermeisterzeitung) sowie themenspezifische (z.B. Lebensart, Sonnenzeitung) Medien in den Verteiler auf.

Tipp 3: „Ein Bild sagt mehr als 1.000 Worte“ – nutzen Sie das und legen Sie mehr Wert auf gut inszenierte (und scharfe) Fotos, als auf lange Presseaussendungen.