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Ausgewählte Förderungen

Förderschwerpunkt "e-mobil in niederösterreich"

E-Mobilität trägt in Verbindung mit intelligenten Mobilitäts-Lösungen wesentlich zum Klima- und Umweltschutz bei. Machen Sie mit.

LR Pernkopf in E-Car
© Rainer Mirau

Steigende Emissionen im Sektor Verkehr

Der Treibhausgasausstoß im Verkehr ist von 1990 bis 2010 um über 50 % angestiegen. Die Rahmenbedingungen zur Reduktion der Verkehrsemissionen sind in Niederösterreich, aufgrund der Struktur als „Flächenbundesland“ mit vielen ländlichen Regionen, schwieriger als in anderen Bundesländern. Gleichzeitig besitzt Niederösterreich große Potenziale im Bereich der Erzeugung und Nutzung erneuerbarer Energieträger. Der kontinuierliche Ausbau der erneuerbaren, heimischen Energienutzung und die Forcierung der Elektromobilität als Zukunftstechnologie bilden die ideale Voraussetzung, um die Verkehrsemissionen zu reduzieren.

Im Rahmen der NÖ Elektromobilitäts-Strategie 2014-2020 wurde der Förderschwerpunkt "e-mobil in niederösterreich" geschaffen. Es gibt unterschiedliche Fördermöglichkeiten für Private, für Unternehmen, für Gemeinden und Vereine. Hier geht's zur Übersicht. Die Förderaktionen der Energie-Spar-Gemeinde bieten ebenfalls Unterstützung bei der Umsetzung.

Förderschwerpunkt e-mobil für Gemeinden und Vereine in NÖ

Zur umweltfreundlicheren Gestaltung der Verkehrsmittelwahl in Niederösterreich werden Elektrofahrzeuge sowie die Car-Sharing-Nutzung gefördert. Die „Elektro-Kraftwagen-Förderung für Vereine und Gemeinden“ tritt mit 1.3.2014 in Kraft und spätestens am 31.12.2017 wieder außer Kraft. Die Gültigkeit der Förderung ist unabhängig vom Datum auf 150 Förderfälle beschränkt.

Die Förderung gilt für Ankauf/Umrüstung und Leasing von bis zu 3 zweispurigen, in Österreich für den Straßenverkehr zugelassenen:

  • Fahrzeuge mit reinem Elektroantrieb (BEV Battery-Elektric-Vehicle): Fahrzeugklasse M und N1
  • Elektro-Fahrzeuge mit Reichweitenverlängerung (Plug-in-Hybrid, Range Extender): Fahrzeugklasse M und N1 deren maximale CO2-Emission 70 g/km nicht überschreiten.

Informationen zur Fahrzeugklasse, C02-Ausstoss und Fahrzeugidentifikationsnummer sind im Zulassungsschein des Fahrzeuges zu finden.

Diese Landesförderung wird nur ergänzend zu einer Bundesförderung (siehe links) ausbezahlt.

Bei Car-Sharing-Nutzung dieser geförderten Fahrzeuge wird weiters der  Ankauf und Einbau eines Car-Sharing-Bordcomputers gefördert.

FörderwerberInnen NÖ

  • Gemeinden und Gemeindeverbände
  • Gemeinnützige Vereine
  • Konfessionelle Einrichtungen
  • Betriebe, die zu mehr als 50 % im Eigentum der Gemeinde stehen

Förderhöhe

Elektro-Fahrzeuge: 25 % der Bundesförderung - maximal € 1.000,-
Car-Sharing-Bord-Computer: 50 % der nachweislichen Kosten für Anschaffung und fachgerechten Einbau - maximal € 500,-

Fördervoraussetzung

Eine Förderung von klimaaktiv mit entsprechendem Auszahlungsschreiben der KPC muss vorliegen.
Aber Achtung: Die Bundesförderung gewährt auch für mehr als 70 g C02/km eine Förderung. Die Landesförderung wird jedoch nur für Fahrzeuge unter 70g C02/km ausbezahlt.

Die erstmalige behördliche Zulassung in Österreich darf frühestens der 1.1.2014 sein, bei Vorführfahrzeugen bzw. Tageszulassungen darf die Zulassung max. 18 Monate zurück liegen.
Der durch die Förderstelle zur Verfügung gestellte „e-mobil in NÖ“ Aufkleber muss am Fahrzeug permanent angebracht werden.

Der Antrag auf Förderung kann spätestens am 31.12.2017 eingereicht werden: www.noel.gv.at/energie
 

Weiterführende Informationen

Bundesförderung für Elektrofahrzeuge

Förderrichtlinien NÖ Elektro-Kraftwagen-Förderung für Gemeinden und Vereine 

Aktion Energie-Spar-Gemeinde: Förderung für Kommunalfahrzeuge mit Elektroantrieb

Übersicht Förderungsschwerpunkt e-mobil in NÖ

e-Pendler Modellregion mit speziellen Förderungen

Klima- und Energiemodellregionen - Investitionsförderungen (Elektromobilität)

Klima- und Energiemodellregionen - Förderungsoffensive klimafreundliche regionale Mobilität

Mobilitätsmanagement-Förderung