hintergrundbild

Durch die Nutzung unserer Dienste erklären Sie sich mit dem Einsatz von Cookies einverstanden (weitere Informationen).

UGR LOgo

Ausschreibungsbegleitung

FAQ - LED-Straßenleuchten

Die Energie- und Umweltagentur NÖ (eNu) hat die wesentlichsten Fragen, welche bereits im Zusammenhang mit der zentralen und nachhaltigen Beschaffung von LED-Straßenleuchten aufgetreten sind gesammelt und beantwortet. Weitere Fragen bitten wir direkt an beschaffungsservice@enu.at einzusenden.  Die Beantwortung finden Sie dann hier:

Wenn die Rahmenvereinbarung über fünf Jahre abgeschlossen wird, wie kann garantiert werden, dass die Gemeinden die modernste Technologie erhalten?
Mit den drei BestbieterInnen werden Rahmenvereinbarungen auf fünf Jahren abgeschlossen. Eckpunkt dieser Vereinbarung ist ein jährlicher Wettbewerb zwischen diesen drei Unternehmen, wobei die Unternehmen aufgerufen werden das Produktsortiment hinsichtlich technischer Neuerungen zu adaptieren. Die Preise pro LED-Leuchten dürfen sich dabei für die Gemeinden nicht erhöhen, im Gegensatz ist eine Reduktion des Preises möglich.

Werden Installation und Wartung auch ausgeschrieben?
Es wird lediglich die LED-Leuchte ausgeschrieben und für die Gemeinden beschafft. Sowohl die Installation als auch die Wartung der LED-Leuchten verbleibt im Aufgabenbereich der Gemeinde. Dadurch soll soviel Wertschöpfung wie möglich bei regionalen Betrieben belassen werden bzw. Gemeinden, welche Wartung und Installation selbst vornehmen, dieses Tätigkeitsfeld nicht entzogen werden.

Ist eine Lichtplanung erforderlich um an der Beschaffung teilzunehmen?
Eine Lichtplanung selbst ist keine Grundvoraussetzung zur Teilnahme am Beschaffungsprozess. Die Unternehmen werden aufgerufen LED-Straßenleuchten für 4 Typen von Straßenzügen zu legen (Hauptstraße, Durchzugsstraße, Siedlungsstraße, Nebenstraße), sodass diese rechtskonform ausgeleuchtet wird. Die Gemeinde selbst muss im Vorfeld ihr Straßennetz diesen Straßentypen zuordnen und bekanntgeben für welche LED-Straßenleuchten (dekorative oder technische Leuchten) in welcher Stückmenge in den nächsten fünf Jahren Bedarf besteht. Grundsätzlich empfiehlt es sich zur Detailplanung auf die Dienste eines Planungsbüros zurückzugreifen. Zudem dies auch bei Inanspruchnahme der Bundesförderung verpflichtend ist.

Besteht seitens der Gemeinde eine Abnahmeverpflichtung, auch dann wenn eine Finanzierung der Leuchten aus sich veränderten budgetären Gründen der Gemeinden nicht mehr möglich ist?
In der Ausschreibung ist dezidiert erwähnt, dass das in der Ausschreibung erwähnte Mengengerüst an LED-Straßenleuchten vorbehaltlich budgetärer Einschränkungen für die kommenden 5 Jahre erhoben wurde.

Entsteht für die Gemeinde für die Ausschreibung bzw. die Serviceleistung der eNu Kosten?
Da sich das Beschaffungsservice NÖ in der Etablierungsphase befindet, fallen für die teilnehmenden Gemeinden für die Abwicklung des Beschaffungsprozesses keine Kosten an. Sowohl die Kosten für rechtliche und technische Beratungsleistungen als auch für die Begleitung und Koordination durch die eNu selbst, werden von der Energie- und Umweltagentur NÖ getragen.

Können auch andere Produkte und Dienstleistungen über das Beschaffungsservice NÖ der eNu beschafft werden?
Bei erfolgreicher Umsetzung ist auch die Ausdehnung auf andere standardisierbare Produkte und Dienstleistungen denkbar. Wobei als Grundvoraussetzung neben der Standardisierbarkeit der Güter ein Bedarf seitens der Gemeinden in Niederösterreich gegeben sein muss.

Weitere Informationen:
Plattform: Nachhaltiges Beschaffungsservice NÖ für Gemeinden und Dienststellen
Hotline Nachhaltiges Beschaffungsservice NÖ – Tel.Nr.: 02742 22 14 45
E-Mail: beschaffungsservice@enu.at

EFRE-Logo

Dieses Projekt wird vom Europäischen Fonds für regionale Entwicklung finanziert. Nähere Informationen zu IWB/EFRE finden Sie auf www.efre.gv.at

So erreichen Sie
uns persönlich:

02742 22 14 44

gemeindeservice@enu.at