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Rechtliches

Energieausweispflicht für Gemeindegebäude

Öffentliche Institutionen nehmen eine besondere Vorbildwirkung ein, dementpsrechend sollen auch die Gemeinden bei der Erstellung und Aushangpflicht  von Energieausweisen mit gutem Beispiel voran gehen.

Die NÖ Bauordnung 2014 (NÖ BO 2014) regelt in §44 die Anforderungen an die Energieeinsparung und den Wärmeschutz, Erstellung eines Energieausweises und auch dessen Aushang.

So sind in konditionierten Gebäuden, in denen mehr als 250 m² der konditionierten Netto-Grundfläche starken Publikumsverkehr aufweisen, vom Eigentümer ein höchstens zehn Jahre alter Energieausweis mit Effizienzskala und Angabe der wesentlichen bau-, energie- und wärmetechnischen Ergebnisdaten an einer für die Öffentlichkeit gut sichtbaren Stelle (Bereich des Haupteinganges) anzubringen.

Zu PUBLIKUMSVERKEHR

Für den Begriff Publikumsverkehr gibt es keine gesetzliche Definition. Es wird aber angeraten in Schulen, Kindergärten, Gemeindeämter,  Veranstaltungszentren und Pfarrämtern den Aushang vorzunehmen.

Nachdem die Erstellung in diesen Bereichen ohnehin verpflichtend ist, sollte damit der Aushang aufgrund der Vorbildwirkung kein Thema sein.

Weiterführende Informationen und Auskünfte

Amt der NÖ LReg. Abt. Umwelt- und Energiewirtschaft
Ing. Reinhold Kunze
post.ru3@noel.gv.at

Bundeskanzleramt, RIS: NÖ Bauordnung 2014

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