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NÖ e5-Gemeinden

Großschönau

Stimmen der Gemeinde Großschönau zur Unterzeichnung der e5 Basisvereinbarung vom 12.04.2011

Vertragsunterzeichnung Großschönau
© A. Huber

Ihre Gemeinde ist dafür bekannt, dass Sie viele Projekte im Energie- und Klimaschutzbereich umgesetzt hat. Worin sehen Sie nun einen Zusatznutzen für Ihre Gemeinde im e5-Programm?

Foto v.l.n.r.: GGR Kurt Schauer (Großschönau), Rosemarie Mayer (Großschönau), Energie-Landesrat Dr. Stephan Pernkopf, Bgm. Martin Bruckner (Großschönau), DI(FH) Hannes Obereder (Projektkoordinator e5 NÖ von "die umweltberatung")

Bgm. Martin Bruckner:
Ich habe da einen ganz persönlicher Zusatznutzen indem ein Kollege in der Gemeinde als Programmleiter arbeitet und die Energiekomponente meiner Heimatgemeinde abdeckt. Meine Hände schaffen es nicht, überall zu sein.
Zum anderen: wir sprechen das ganze Jahr über unsere Projekte und jetzt ist es an der Zeit zu sehen wo wir wirklich stehen. Das e5-Programm bietet uns hier die Möglichkeit uns auf einer objektiven Basis mit anderen Gemeinden österreichweit und auch europaweit zu vergleichen und uns auch neue Ideen von anderen Gemeinden zu holen.

Das Land NÖ hat sich zum Ziel gesetzt, bis 2015 den gesamten Strom aus erneuerbaren Energien zu decken. Gibt es ähnliche Ziele in Ihrer Gemeinde?

Bgm. Martin Bruckner:
Wir haben eine umfassende Energieerhebung gemacht und den BürgerInnen auch Rückmeldungen zu Ihren Energieverbräuchen und Einsparpotenzialen gegeben.
Unser Ziel ist hier, wesentlich ambitionierter und schneller zu sein, mein persönliches Ziel, mein Lebensziel, ist es das Waldviertel energieautark zu sehen.
 

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