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NÖ e5-Gemeinden

Baden

Stimmen der Stadt Baden zur Unterzeichnung der e5 Basisvereinbarung vom 12.04.2011

Vertragsunterzeichnung Baden
© A. Huber

Eine Gemeinde ist auch ein großer Haushalt der auch sehr viel Energie verbraucht. Wenn Sie Energie einsparen, hat das auch einen großen Vorbildscharakter.

Foto v.l.n.r.: Dr. Gerfried Koch, LAbg. Vizebgm. Dr. Helga Krismer-Huber, Energie-Landesrat Dr. Stephan Pernkopf, Bgm. KR Kurt Staska, DI(FH) Hannes Obereder (Projektkoordinator e5 NÖ von "die umweltberatung")

Wie wird Baden dieser Vorbildrolle gerecht?

Bgm. KR Kurt Staska:
In Zeiten die finanziell schwieriger zu bewältigen sind, stellt das Energiethema auch ein wichtiges Zukunftsziel dar. Wir haben bei gemeindeeigenen Infrastrukturobjekten aber auch bei Gemeindewohnungen hohe Energiekosten. In der Vergangenheit wurde nicht aktiv darüber nachgedacht, weil die Kosten mitgelaufen sind. Wir erhoffen uns im Sinne unserer Vorreiterrolle dieser gerecht zu werden und in diesem Bereich entsprechende Erfolge zu erzielen.

Was sind aus Ihrer Sicht die großen Fragestellungen im Energie- und Klimaschutzbereich die auf Ihre Gemeinde in Zukunft zukommen werden?

LAbg. Dr. Helga Krismer-Huber:
Im städtischen Bereich ist es in Punkto Verkehr einfach, wir haben in dieser Hinsicht auch schon große Erfolge verzeichnen können. Einer unserer Schwerpunkte ist es im Bereich Wohnbau unter Berücksichtigung der historischen Substanzen aktiv tätig zu werden.
 

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