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UGR LOgo

Allhartsberg

Stimmen zu e5 in Allhartsberg

Stimmen aus der Gemeinde Allhartsberg zur Unterzeichnung der e5 Basisvereinbarung

VertreterInnen der Gemeinde Allhartsberg
© A. Huber

In der Marktgemeinde Allhartsberg wurden bereits vor langer Zeit richtungsweisende Entscheidungen u. a. für ökologisches Bauen mit fußläufigen Verbindungen oder auch biogene Nahwärmewärmeversorgung getroffen. Kann man e5 als logische Weiterführung einer damals begonnenen Entwicklung sehen?

LABG. Bgm. Anton Kasser:
Es ist richtig, dass unsere Teilnahme am e5 Programm als logische Weiterführung unserer Aktivitäten im Bereich Ökologie und Umwelt zu sehen ist. Es ist uns ein Anliegen, die Entwicklung der Gemeinde Allhartsberg im Bereich der Energieeffizienz verbindlich darzustellen. Dazu gehört eine ordentliche Bilanz und darauf aufbauend werden wir unsere Ziele festlegen.

Welche Herausforderungen gibt es für die Gemeinde im Energiebereich in der Zukunft und wie kann e5 dazu Unterstützung geben?

e5 - Teamleiter Vbgm. Ugr. Johann Heigl:
Wenn wir einen Beitrag zum Klimaschutz leisten wollen, dann müssen wir mit der Energie in allen Bereichen sorgsamer und sparsamer umgehen. Das e5 Programm bietet dabei viele Möglichkeiten unsere Schwächen herauszufinden und zu verändern. Es muss gelingen, dass durch die Anstrengungen der Gemeinde auch unsere Bürgerinnen und Bürger von diesem Weg überzeugt werden. Die besonderen Herausforderungen sehe ich in den Bereichen der Mobilität, der Stärkung der Nahversorgung und der regionalen Produkte sowie im Ausbau der möglichen erneuerbaren Energieformen.

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