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das e5-Programm

78 Maßnahmen - 6 Handlungsfelder - 1 Ziel

Der e5-Maßnahmenkatalog ist das zentrale Arbeitsinstrument des e5-Programms. 78 Maßnahmen - unterteilt in sechs Handlungsfelder - können Gemeinden setzen, um ihre Energie- und Klimaziele zu erreichen.

Die sechs Handlungsfelder im e5-Programm
© eNu

Die insgesamt 78 energierelevanten Aktivitäten, die eine Gemeinde in ihrem Wirkungsbereich umsetzen kann, lassen sich in sechs Handlungsfelder einordnen. Der Maßnahmenkatalog wird unter Berücksichtigung gemeindespezfischer Gegebenheiten und Möglichkeiten für jede Kommune individuell angepasst. Nach einem Punktesystem werden die - auch in der Vergangenheit - umgesetzten Projekte der Gemeinde im Maßnahmenkatalog bewertet.

Der Maßnahmenkatalog als Arbeitsinstrument

Der e5-Maßnahmenkatalog ist das zentrale Arbeitsinstrument des e5-Programms und erfüllt mehrere Aufgaben.

1.) Hilfsmittel zur Standortbestimmung
Durch die Verwendung des Maßnahmenkatalogs wird sichergestellt, dass alle energiepolitischen Möglichkeiten einer Gemeinde erfasst werden.
2.) Checkliste für die Planung zukünftiger Aktivitäten
Durch die Vielzahl der im Katalog aufgelisteten Maßnahmen erhält die Gemeinde einen umfassende Überblick über die vorhandenen Möglichkeiten.
3.) Instrument für die externe Kommissionierung und Auszeichnung
Durch die Verwendung des e5-Maßnahmenkatalogs als einheitlicher Maßstab werden die Leistungen der einzelnen Gemeinden bewertbar und vergleichbar gemacht.

Die sechs Handlungsfelder im Maßnahmenkatalog im Überblick

1.) Entwicklungsplanung, Raumordnung
Maßnahmen, die die Gemeinde durch ihre Zuständigkeit für Leitbild, Planung, Raumordnung und Baubewilligungen setzen kann.
2.) Kommunale Gebäude und Anlagen
Maßnahmen, die die Gemeinde bei ihren eigenen Einrichtungen und Betrieben (Schulen, Verwaltungsgebäuden, Kindergärten, Wasserwerke, Bauhof, ...) setzen kann.
3.) Versorgung & Entsorgung: Energie, Wasser, Abwasser und Abfall
Maßnahmen, die die Gemeinde in den Bereichen Energieversorgung (Nahwärmenetzen, Trinkwasserkraftwerke, Ökostrom, ...) Wasserversorgung, Abwasserentsorgung und Abfallentsorgung treffen kann.
4.) Mobilität
Maßnahmen, die die Gemeinde innerhalb ihres Wirkungsbereiches in den Bereichen Motorisierter Verkehr, Fußgänger- und Radfahrverkehr, Öffentlicher Verkehr sowie der verwaltungsinternen Mobilität setzen kann.
5.) Interne Organisation
Maßnahmen, die eine effiziente und kontinuierliche, energiepolitische Arbeit in der Gemeindeverwaltung sicherstellen (Energiebeauftragter, Gründung und Pflege eines Energieteams, ressortübergreifende Kooperationen, regelmäßige Erfolgskontrolle, Weiterbildung der Mitarbeiter, ...).
6.) Kommunikation, Kooperation
Maßnahmen, die zur Bewusstseinsbildung und Umsetzung von Maßnahmen durch BürgerInnen, Institutionen, Vereine und Unternehmen in der Gemeinde beitragen sowie Maßnahmen, in denen die Gemeinde in und durch Kooperation mit anderen Institutionen (Betrieben, Vereinen, Schulen, ...) energiepolitisch aktiv werden kann.

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Dieses Projekt wird vom Europäischen Fonds für regionale Entwicklung finanziert. Nähere Informationen zu IWB/EFRE finden Sie auf www.efre.gv.at

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